Rückblick :

2. Arbeitstagung  -  2. Juni 2010



Aus der Praxis - für die Praxis:

 "Ein Erstlese- und Schreiblehrgang - unter Berücksichtigung  der Schulung der phonologischen Bewusstheit"


Sprachauffällige Schulanfänger werden mit einem breit gefächerten Störungsbild in Sprachheilschulen oder Grundschulen aufgenommen. Sie haben häufig eine schwach entwickelte phonologische Bewusstheit, weisen zum Teil erhebliche feinmotorische Schwächen auf und sind vermehrt durch Wahrnehmungsstörungen beeinträchtigt. Diese Auffälligkeiten, verbunden mit Artikulations- und Sprachstörungen, bilden für den Schriftspracherwerb eine sehr ungünstige Ausgangslage. Deshalb haben wir in unserer Schule ein Material entwickelt, was sich am Kieler Rechtschreib- und Leselehrgang (Dummer-Smoch, Hackethal) orientiert. Es entstanden 4 Arbeitshefte für die Hand des Kindes, eine Handreichung und vielfältiges zusätzliches Material.
Weiteres Material finden Sie hier.



Referentin:        Anett Zilger, Förderzentrum Sprache, Dresden





Im Anschluss fand eine Mitgliederversammlung der dgs-Berlin statt.



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